Open Dictionary

Dash Gebetsbuch

Dash Gebetsbuch

Der Mensch erfährt drei Arten von Leben: Das Leben in der Dunyâ (Diesseits), das Leben im Grab und das Leben in der Âkhira (Jenseits). Im diesseitigen Leben hat er einen Körper, in dem der Rûh (Geist) wohnt. Es ist dieser Rûh, der dem Menschen Lebendigkeit verleiht. Wenn sich der Rûh vom Körper trennt, stirbt der Mensch. Wenn der Körper im Grab zersetzt oder verbrennt und zu Asche wird oder von wilden Tieren aufgefressen wird, d.h. sich auf die eine oder andere Weise auflöst, verschwindet der Rûh nicht. Es beginnt das Leben im Grab. Im Leben im Grab gibt es Fühlen, aber keine Bewegung. Am Yawmul-Qiyâma (Tag der Auferstehung) wird ein Körper erschaffen und mit dem Rûh vereint und dann wird der Mensch entweder in der Dschanna (Paradies) oder im Dschahannam (Hölle) ewig leben.

Der Mensch erfährt drei Arten von Leben: Das Leben in der Dunyâ (Diesseits), das Leben im Grab und das Leben in der Âkhira (Jenseits). Im diesseitigen Leben hat er einen Körper, in dem der Rûh (Geist) wohnt. Es ist dieser Rûh, der dem Menschen Lebendigkeit verleiht. Wenn sich der Rûh vom Körper trennt, stirbt der Mensch. Wenn der Körper im Grab zersetzt oder verbrennt und zu Asche wird oder von wilden Tieren aufgefressen wird, d.h. sich auf die eine oder andere Weise auflöst, verschwindet der Rûh nicht. Es beginnt das Leben im Grab. Im Leben im Grab gibt es Fühlen, aber keine Bewegung. Am Yawmul-Qiyâma (Tag der Auferstehung) wird ein Körper erschaffen und mit dem Rûh vereint und dann wird der Mensch entweder in der Dschanna (Paradies) oder im Dschahannam (Hölle) ewig leben. Damit der Mensch im Diesseits und im Jenseits glücklich sein kann, muss er Muslim sein. Im Diesseits glücklich sein bedeutet, in Ruhe zu leben. Im Jenseits glücklich sein bedeutet, in die Dschanna einzuziehen. Da Allah, der Erhabene, sehr barmherzig ist, hat Er Seinen Dienern mittels der Propheten den Weg zum Glück verkündet. Denn die Menschen können diesen Weg zum Glück nicht mit ihrem eigenen Aql (Verstand) finden. Keiner dieser Propheten sprach aus eigenem Verstand heraus, sondern verkündete nur das, was Allah, der Erhabene, ihm aufgetragen hatte. Den Weg zum Glück, den die Propheten verkündet haben, nennen wir „Dîn“ (Lebensweise bzw. Religion). Der Dîn, den Muhammad, Friede sei mit ihm, verkündete, wird „Islam“ genannt. Seit Âdam, Friede sei mit ihm, dem ersten der Propheten, kamen Tausende von Propheten. Der letzte dieser Propheten ist Muhammad, Friede sei mit ihm. Die Religionen, die ihm vorangehende Propheten verkündeten, wurden mit der Zeit verfälscht. Heute gibt es keinen anderen Weg, das Glück zu erlangen, als dem Islam zu folgen. „Islam“ meint das Wissen, an das man mit dem Qalb (Herzen) glaubt, also das, was man „Iman“ nennt, und das Wissen über das, was als Taten mit dem Körper zu verrichten ist, also das, was man „Ahkâmul-Islâmiyya“ (islamisches Gesetz) nennt. Dieses Wissen des Imans und der Ahkâm erlangt man von den Gelehrten der „Ahlus-Sunna“ (Leute der Sunna) und aus deren Büchern, nicht von Ignoranten und Verirrten und aus deren Schriften. Vor dem Jahr 1000 n. H. [vor 1600 n. Chr.] gab es in den islamischen Ländern sehr viele Gelehrte der Ahlus-Sunna. Heutzutage gibt es sie gar nicht mehr. Die Bücher, die diese Gelehrten auf Arabisch und Persisch und in anderen Sprachen verfasst haben und auch deren Übersetzungen, kann man überall auf der Welt in Bibliotheken finden. Alle Publikationen des Verlags Hakîkat Kitâbevi beruhen auf diesen Werken. Die Bücher, die vom Verlag Hakîkat Kitâbevi veröffentlicht werden, enthalten jenes Wissen, das die Menschen brauchen, um den Weg zum Glück zu erlangen. HINWEIS: Die Missionare versuchen, das Christentum zu verbreiten, die Juden die Lehren des Talmud und der Verlag Hakîkat Kitâbevi in Istanbul den Islam. Die Freimaurer wiederum versuchen, alle Religionen abzuschaffen. Wer Aql (Verstand), Ilm (Wissen) und einen Sinn für Gerechtigkeit besitzt, wird verstehen und begreifen, welcher von diesen Wegen der richtige ist. Er wird helfen, dass sich dieser Weg ausbreitet und wird damit zu einem Mittel, damit Menschen im Diesseits und im Jenseits das Glück erlangen. Es gibt keinen wertvolleren und nützlicheren Dienst an Menschen als diesen. Dass die heutigen „Thora“ und „Evangelium“ genannten Bücher der Juden und Christen von Menschen verfasst bzw. verändert wurden, gestehen sogar ihre eigenen Gelehrten ein. Der edle Koran jedoch ist heute noch so unberührt und unverfälscht erhalten, wie er von Allah, dem Erhabenen, herabgesandt wurde. Alle Priester und Rabbiner sollten die vom Verlag Hakîkat Kitâbevi veröffentlichten Bücher gewissenhaft lesen und versuchen, ihre Inhalte zu verstehen.

The Proof of Prophethood

The Proof of Prophethood

In this precious book written by Imâm-ı Rabbânî Ahmed Fârûkî Serhendi, one of the greatest savants of Islam, explained are the proof of Prophethood, the special features of a Prophet that distinguish him from other men, a miracle, the Prophethood of Muhammad ׳alayhissalâm. In addition to this, the lives of great savants of Islam such as Sayyed Abdülhakîm-i Arvâsî, Sayyed Fehîm-i Arvâsî, Sayyed Tâhâ-i Hakkârî and Hüseyn Hilmi bin Sa’id Effendi are briefly narrated.

To explain the Existence and Oneness of Allâhu ta’âlâ and the way to believe in prophets, Islamic scholars wrote many books in almost every language. Among the ones that have been written in a compendious, explicit and comprehensible style so as to remove doubts and misgivings, the Arabic book Ithbât an-nubuwwa is very useful. The great Islamic scholar al-Imâm ar-Rabbânî Ahmad al-Fârûqî (quddisa sirruh) wrote this book when he was eighteen years old. It contains selections made by him and their explanations from the last part of the book Sharh-i Mawâqif. It was first published together with its Urdu translation in Pakistan. Al-Imâm ar-Rabbânî was born in the city of Sirhind, India, in 971 H. (Hijrî) (1564 A.D.) and passed away there in 1034 H. (1625 A.D.).

Preview